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	<title>trafex &#187; Anleitung</title>
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		<title>SSH Mount unter Windows &#8211; Pfade vom Server als Laufwerk in Windows einbinden</title>
		<link>http://trafex.de/blog/51/ssh-mount-unter-windows-pfade-vom-server-als-laufwerk-in-windows-einbinden/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/51/ssh-mount-unter-windows-pfade-vom-server-als-laufwerk-in-windows-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich zuhause der Bequemlichkeit wegen Windows einsetze, aber trotzdem gerne privat Entwickeln möchte, ohne mir einen kompletten Server unter Windows auf zu setzen, habe ich gesucht und gefunden: es gibt mit Dokan SSHFS eine gut funktionierende Lösung die ähnlich fusessh unter Linux funktioniert. Man kann damit einfach einen Pfad auf einem externen Server verschlüsselt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich zuhause der Bequemlichkeit wegen Windows einsetze, aber trotzdem gerne privat Entwickeln möchte, ohne mir einen kompletten Server unter Windows auf zu setzen, habe ich gesucht und gefunden: es gibt mit <a href="http://dokan-dev.net">Dokan SSHFS</a> eine gut funktionierende Lösung die ähnlich fusessh unter Linux funktioniert. Man kann damit einfach einen Pfad auf einem externen Server verschlüsselt via SSH als Laufwerk unter Windows einsetzen.</p>
<p>Alle Links und Anleitung unter weiterlesen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Dafür benötigt werden:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.microsoft.com/Net/Download.aspx">aktuelles .NET Framework von Microsoft</a></li>
<li><a href="http://dokan-dev.net/en/download/">Dokan library</a></li>
<li><a href="http://dokan-dev.net/en/download/">Dokan SSHFS</a></li>
</ul>
<p>Als erstes sollte man (wenn noch nicht vorhanden) das .NET Framework von Microsoft laden und installieren.<br />
Anschließend die Dokan library. Das ist die Basis für das Dokan SSHFS und stellt eine Schicht zwischen der Anwendung (in dem Fall Dokan SSHFS) und dem Betriebssystem (Windows) zur Verfügung. Die Installation sollte keine weiteren Probleme darstellen, ein Neustart ist nicht nötig.<br />
Als letztes einfach das Dokan SSHFS installieren. Auch hier sollte es keine Probleme geben.</p>
<p>Die Benutzung sollte weitestgehend selbsterklärend sein &#8211; einfach starten und die benötigten Daten eingeben:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-58 aligncenter" title="dokansshfs1" src="http://trafex.de/wp-content/uploads/2009/09/dokansshfs1.png" alt="dokansshfs1" width="375" height="388" /></p>
<ul>
<li> Unter &#8220;Host&#8221; den Hostnamen des Servers eingeben (z.B.: trafex.de)</li>
<li>Bei &#8220;User&#8221; den Benutzernamen angeben, mit dem man sich einloggen möchte</li>
<li>der Port ist der Port, unter dem der SSH Daemon auf dem Server erreichbar ist</li>
<li>als nächstes kann man zwischen der Authentifizierung via Passwort wählen, dabei braucht man nur das Benutzerpasswort auf dem Server eingeben, oder ein SSH Keyfile.</li>
<li>&#8220;Server Root&#8221; gibt das als Basisverzeichnis, welches eingebunden werden soll. Die darunterliegende Verzeichnisse sind, solang man nich neu Mounted, nicht erreichbar.</li>
<li>zum Schluss gibt man den Laufwerksbuchstaben an, unter dem die Dateien unter Windows erreichbar sein sollen</li>
</ul>
<p>Nach dem Connecten braucht es einen kleinen Augenblick. Im Erfolgsfall bekommt man in einer kleinen Box den Status &#8220;sshfs start&#8221; gemeldet, im Fehlerfall die Meldung &#8220;failed to connect&#8221; &#8211; dann sollte man einfach noch mal die Angaben überprüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf Root-Server installieren</title>
		<link>http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
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		<category><![CDATA[xen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer meiner Root-Server verlangte nach einer Neuinstallation. Da mir die Dekstop-Edition ganz gut gefällt wollte ich mal die Server-Edition ausprobieren. Da man auf einem entfernten Root-Server natürlich keine CD einlegen kann ist etwas Arbeit notwendig damit man das auch ohne CD / DVD zum Arbeiten bringt.
Für Ubuntu spricht für mich das es aktueller ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/"><img class="alignleft size-full wp-image-46" style="margin-right: 2em; margin-bottom: 1em;" title="Ubuntu Logo" src="http://trafex.de/wp-content/uploads/2008/11/153px-ubuntu-logo-no-textsvg.png" alt="" width="153" height="158" align="left" /></a>Einer meiner Root-Server verlangte nach einer Neuinstallation. Da mir die Dekstop-Edition ganz gut gefällt wollte ich mal die Server-Edition ausprobieren. Da man auf einem entfernten Root-Server natürlich keine CD einlegen kann ist etwas Arbeit notwendig damit man das auch ohne CD / DVD zum Arbeiten bringt.</p>
<p>Für Ubuntu spricht für mich das es aktueller ist als Debian und sich trotzdem weitestgehend wie ein Debian bedienen lässt. Außerdem ist die Einrichtung von XEN ohne grosse Neukompilierung des Kernels möglich.</p>
<p>Mehr unter weiter lesen &#8230;</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>Als Anleitung fand ich eine veraltete Anleitung im <a href="http://serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/9840-howto-ubuntu-6-06-tls-dapper-drake-auf-vserver-oder-rootds-oder-root-server.html">serversupportforum</a>, diese Anleitung basiert auf dieser.</p>
<h3>Erster Schritt: Netzwerkdaten sichern</h3>
<p>Diese muss man später wieder eintragen und sind zur Konnektivität sehr wichtig.</p>
<p>Die wichtigsten Daten erhält man mit dem mit dem Befehl:</p>
<pre>ifconfig</pre>
<p>Man erhält in Etwa folgende Ausgabe:</p>
<pre>eth0      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:13:8F:10:92:8F
          inet addr:85.12.123.123  Bcast:85.12.123.255  Mask:255.255.248.0
          UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:17660218 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:18155043 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:1000
          RX bytes:1490089780 (1.3 GiB)  TX bytes:3045423043 (2.8 GiB)
          Interrupt:16 Base address:0xdc00</pre>
<p>Folgende Werte sind wichtig: &#8220;inet addr&#8221;, &#8220;Bcast&#8221; und &#8220;Mask&#8221;, diese notieren.<br />
Weiterhin brauchen wir noch die IP-Adresse des Gateways:</p>
<pre># route -n
Kernel IP routing table
Destination     Gateway         Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface
85.12.123.0     0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth0
0.0.0.0         85.12.123.1     0.0.0.0         UG    0      0        0 eth0</pre>
<p>Hier notieren wir uns die IP hinter der Zeile die mit &#8220;0.0.0.0&#8243; beginnt (in dem Fall also 85.12.123.1)</p>
<p>Weiterhin die Inhalte der Dateien /etc/resolv.conf notieren.</p>
<p>Zweiter Schritt: Rettungssystem booten &amp; Festplatte vorbereiten</p>
<p>Jetzt startet ihr das Rettungssystem. Das geht meistens über das Web-Interface eures Anbieters.<br />
Sobald ihr euch da eingeloggt habt leeren wir die Platte des Servers und teilen diese neu ein.</p>
<h3>2. Festplatte &amp; Dateisysteme</h3>
<p>Ich habe meine Festplatte nach dem &#8220;klassischem&#8221; Schema partitioniert.<br />
/dev/sda1 als ext2 für das Boot-Device mit dem Boot-Flag,<br />
/dev/sda2 für Swap<br />
/dev/sda3 als ext3 für die Daten<br />
Einteilen des ganzen mit fdisk (Anleitung z.B. hier) und dann die Dateisysteme anlegen und alles mounten:</p>
<pre>mke2fs /dev/sda1
mke2fs -j /dev/sda3
swapoff -a
swapon /dev/sda2
mkdir /mnt/debinst
mount /dev/sda3 /mnt/debinst
mkdir /mnt/debinst/boot
mount /dev/sda1 /mnt/debinst/boot</pre>
<p>Hinweis: falls der Swap-Bereich vorher noch nicht eingerichtet worden ist, muss man diesen erst mit &#8220;mkswap /dev/sda2&#8243; initialiseren. Danke an Andi für diesen Hinweis. (siehe Kommentare)</p>
<h3>3. Ubuntu Basisdateien</h3>
<p>Nachdem alles gemountet ist geht es an die Installation von Ubuntu mittels debbootstrap. (aktuell ist Intrepid)<br />
Die Basisdateien holt man sich vom <a href="http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/d/debootstrap/">Ubuntu-Server</a>. Danach muss man das .deb-Paket umwandeln, damit man es einfach entpacken kann:</p>
<pre>mkdir /mnt/debinst/root
cd /mnt/debinst/root
wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/d/debootstrap/debootstrap_1.0.10ubuntu1~intrepid1_all.deb
ar -xf debootstrap_1.0.10ubuntu1~intrepid1_all.deb
cd /
tar -zxvf /mnt/debinst/root/data.tar.gz
/usr/sbin/debootstrap --arch amd64 intrepid /mnt/debinst/ http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu</pre>
<p>Wer keine 64Bit-Installation (bei Intel-Prozessoren auch amd64 benutzen) möchte erstzt das amd64 mit i386.<br />
Das ganze dauert jetzt etwas. Das Script holt sich die Ubuntu-Basisdateien vom Ubuntu-Server und packt sie an die richtigen Stellen auf der gemounteten Partition.<br />
Wenn das ganze dann fertig ist müssen wir das proc-Dateisystem und die Devices auf dem neuem System initialisieren. Das geht auch sehr einfach:</p>
<pre>mount -t proc proc /mnt/debinst/proc
cd /mnt/debinst/dev/
MAKEDEV -v generic</pre>
<h3>4. Ubuntu Grundsystem installieren</h3>
<p>Jetzt ins neu angelegte System chrooten. D.h. wir gaukeln den Programmen vor das das neue System das Basissystem ist &#8211; sprich virtuell wird /mnt/debinst zu /</p>
<pre>LANG= chroot /mnt/debinst /bin/bash</pre>
<p>Die voreingestellten Quelldateien beschränken sich auf die Basispakete. Für die volle Auswahl müssen wir die Source-Datei ändern:</p>
<pre>vim /etc/apt/sources.list</pre>
<p>Die Originaldatei sieht bei mir so aus:</p>
<pre>deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid main</pre>
<p>Das ändere ich in:</p>
<pre>deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid main restricted universe multiverse
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security main restricted universe multiverse
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid-updates main restricted universe multiverse</pre>
<p>Danach die Paketlisten updaten und schauen ob es evtl. Updates gibt:</p>
<pre>apt-get update
apt-get upgrade</pre>
<h3>5. Grundsystem konfigurieren</h3>
<p>Zuerst kümmern wir uns um das automatische Mounten der Dateisystem beim Systemstart. Das wird in der /etc/fstab getan. Hier der Inhalt meiner neuen fstab:</p>
<pre>/dev/sda3       /       ext3    defaults,noatime                        0       1
/dev/sda1       /boot   ext2    defaults,noatime,nosuid,nodev           0       2

/dev/sda2       none    swap    sw                                      0       0
proc            /proc   proc    defaults                                0       0</pre>
<p>Dann das nächste, das Netzwerk. Die Konfiguration wird an mehreren Stellen festgelegt.</p>
<p>/etc/network/interfaces</p>
<pre>auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
        address &lt;IP-Adresse&gt;
        netmask &lt;Netzmaske&gt;
        broadcast &lt;Broadcast-Adresse&gt;
        gateway &lt;Default-Gateway&gt;</pre>
<p>Zur Namensauflösung muss die /etc/resolv.conf angepasst werden. Hier einfach das gleich &#8216;reinschreiben was im alten System auch schon in der Datei stand.<br />
Den Hostnamen des neuen Systems legt man in der /etc/hostname fest. Diesen da einfach &#8216;rein schreiben.<br />
Die Hosts-Datei ist obligatorisch, aber sollte für den Normalbetrieb zumindest die Definition für localhost aufweisen:</p>
<pre>127.0.0.1       localhost.localdomain   localhost</pre>
<p>Jetzt kommen Pakete und Einstellungen zur Sprache:</p>
<pre>apt-get install language-pack-en language-pack-de
dpkg-reconfigure locales</pre>
<p>Um Deutsch und UTF-8 zur Voreinstellung zu machen muss folgendes in die /etc/environment hinzugrüfgt werden:</p>
<pre>LANG="de_DE.UTF-8"
LANGUAGE="de_DE:de:en_GB:en"</pre>
<p>Nun kommen wir zur Uhrzeit. Dazu müssen wir die Zeitzone des Servers einstellen:</p>
<pre>dpkg-reconfigure tzdata</pre>
<p>Und danach können wir gleich die Uhrzeit des Servers mit einem NTP-Server abgeleichen:</p>
<pre>ntpdate ptbtime1.ptb.de</pre>
<p>Damit wir nachher wieder zum Server verbinden können brauchen wir noch den SSH Server:</p>
<pre>apt-get install ssh</pre>
<p>Und das Passwort für den root-Benutzer festlegen:</p>
<pre>passwd root</pre>
<h3>6. Kernel installieren</h3>
<p>Vor dem Kernel muss der Bootloader installiert werden. Da ich Grub bevorzuge mache ich das manuell vorher, ansosnten würde Lilo installiert werden.</p>
<pre>apt-get install grub</pre>
<p>Dann der eigentliche Kernel, das geht eigentlich sehr einfach. Zuerst schauen wir uns an welche Kernel-Version wir installieren wollen:</p>
<pre>apt-cache search linux-image</pre>
<p>Da wir einen Server betreiben wollen bietet sich das Server-Image an. Installiert wird es mit:</p>
<pre>apt-get install linux-image-server</pre>
<p>Man kann auch eine feste Version benutzen, dann wird der Kernel des Servers allerdings nicht mit geupdated.<br />
Zum Abschluss der Kernel-Installation muss noch Grub eingerichtet werden:</p>
<pre>cp /proc/mounts /etc/mtab
grub-install /dev/sda</pre>
<p>Das dauert einen Augenblick, nicht erschrecken.</p>
<p>Damit Grub auch weiss, was es später booten soll muss eine menu.lst angelegt werden. Das macht man mit:</p>
<pre>update-grub</pre>
<p>Die Abfrage, ob eine menu.lst generiert werden soll, mit y bestätigen.</p>
<h3>7. Neustart</h3>
<p>Der Moment der Wahrheit. Der Neustart des Systems.</p>
<p>Erst mal müssen wir aus dem chroot &#8216;raus. Dazu einfach</p>
<p>exit</p>
<p>eingeben.<br />
Jetzt kann man den Server neu starten lassen:</p>
<p>reboot</p>
<p>Und hoffen das der Server online geht.<br />
Wenn alles geklappt hat hat man ein minimales Grundsystem, auf dem man aufbauen kann und z.B. Apache, MySQL und und und installieren.</p>
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		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung: die Grundlagen</title>
		<link>http://trafex.de/blog/16/suchmaschinenoptimierung-die-grundlagen/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/16/suchmaschinenoptimierung-die-grundlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 08:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meisten, die eine oder mehrere Websites betreiben, möchten Besucher auf dieser Seite. Sei es um sich selbst bekannter zu machen, um Wissen zu teilen, Werbung für etwas zu machen, Einnahmen durch etwas zu generieren, und und und. Und die meisten neuen Besucher erhält man entweder durch Links und Empfehlungen, oder durch Treffer in Suchmaschinen.
Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meisten, die eine oder mehrere Websites betreiben, möchten Besucher auf dieser Seite. Sei es um sich selbst bekannter zu machen, um Wissen zu teilen, Werbung für etwas zu machen, Einnahmen durch etwas zu generieren, und und und. Und die meisten neuen Besucher erhält man entweder durch Links und Empfehlungen, oder durch Treffer in Suchmaschinen.<br />
Thomas Promny hat im <a href="http://seo-news.de/archives/2008/02/04/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung">SEO News Blog</a> ein 29-Seitiges PDF veröffentlicht, in dem er die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, also wie man es erreicht in Suchmaschinen möglichst weit vorne gelistet zu werden, verständlich auflistet und mit Beispielen hinterlegt.</p>
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