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	<title>trafex &#187; trafex</title>
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		<title>SSH Mount unter Windows &#8211; Pfade vom Server als Laufwerk in Windows einbinden</title>
		<link>http://trafex.de/blog/51/ssh-mount-unter-windows-pfade-vom-server-als-laufwerk-in-windows-einbinden/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/51/ssh-mount-unter-windows-pfade-vom-server-als-laufwerk-in-windows-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich zuhause der Bequemlichkeit wegen Windows einsetze, aber trotzdem gerne privat Entwickeln möchte, ohne mir einen kompletten Server unter Windows auf zu setzen, habe ich gesucht und gefunden: es gibt mit Dokan SSHFS eine gut funktionierende Lösung die ähnlich fusessh unter Linux funktioniert. Man kann damit einfach einen Pfad auf einem externen Server verschlüsselt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich zuhause der Bequemlichkeit wegen Windows einsetze, aber trotzdem gerne privat Entwickeln möchte, ohne mir einen kompletten Server unter Windows auf zu setzen, habe ich gesucht und gefunden: es gibt mit <a href="http://dokan-dev.net">Dokan SSHFS</a> eine gut funktionierende Lösung die ähnlich fusessh unter Linux funktioniert. Man kann damit einfach einen Pfad auf einem externen Server verschlüsselt via SSH als Laufwerk unter Windows einsetzen.</p>
<p>Alle Links und Anleitung unter weiterlesen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Dafür benötigt werden:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.microsoft.com/Net/Download.aspx">aktuelles .NET Framework von Microsoft</a></li>
<li><a href="http://dokan-dev.net/en/download/">Dokan library</a></li>
<li><a href="http://dokan-dev.net/en/download/">Dokan SSHFS</a></li>
</ul>
<p>Als erstes sollte man (wenn noch nicht vorhanden) das .NET Framework von Microsoft laden und installieren.<br />
Anschließend die Dokan library. Das ist die Basis für das Dokan SSHFS und stellt eine Schicht zwischen der Anwendung (in dem Fall Dokan SSHFS) und dem Betriebssystem (Windows) zur Verfügung. Die Installation sollte keine weiteren Probleme darstellen, ein Neustart ist nicht nötig.<br />
Als letztes einfach das Dokan SSHFS installieren. Auch hier sollte es keine Probleme geben.</p>
<p>Die Benutzung sollte weitestgehend selbsterklärend sein &#8211; einfach starten und die benötigten Daten eingeben:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-58 aligncenter" title="dokansshfs1" src="http://trafex.de/wp-content/uploads/2009/09/dokansshfs1.png" alt="dokansshfs1" width="375" height="388" /></p>
<ul>
<li> Unter &#8220;Host&#8221; den Hostnamen des Servers eingeben (z.B.: trafex.de)</li>
<li>Bei &#8220;User&#8221; den Benutzernamen angeben, mit dem man sich einloggen möchte</li>
<li>der Port ist der Port, unter dem der SSH Daemon auf dem Server erreichbar ist</li>
<li>als nächstes kann man zwischen der Authentifizierung via Passwort wählen, dabei braucht man nur das Benutzerpasswort auf dem Server eingeben, oder ein SSH Keyfile.</li>
<li>&#8220;Server Root&#8221; gibt das als Basisverzeichnis, welches eingebunden werden soll. Die darunterliegende Verzeichnisse sind, solang man nich neu Mounted, nicht erreichbar.</li>
<li>zum Schluss gibt man den Laufwerksbuchstaben an, unter dem die Dateien unter Windows erreichbar sein sollen</li>
</ul>
<p>Nach dem Connecten braucht es einen kleinen Augenblick. Im Erfolgsfall bekommt man in einer kleinen Box den Status &#8220;sshfs start&#8221; gemeldet, im Fehlerfall die Meldung &#8220;failed to connect&#8221; &#8211; dann sollte man einfach noch mal die Angaben überprüfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf Root-Server installieren</title>
		<link>http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 16:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer meiner Root-Server verlangte nach einer Neuinstallation. Da mir die Dekstop-Edition ganz gut gefällt wollte ich mal die Server-Edition ausprobieren. Da man auf einem entfernten Root-Server natürlich keine CD einlegen kann ist etwas Arbeit notwendig damit man das auch ohne CD / DVD zum Arbeiten bringt.
Für Ubuntu spricht für mich das es aktueller ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trafex.de/blog/37/ubuntu-auf-root-server-installieren/"><img class="alignleft size-full wp-image-46" style="margin-right: 2em; margin-bottom: 1em;" title="Ubuntu Logo" src="http://trafex.de/wp-content/uploads/2008/11/153px-ubuntu-logo-no-textsvg.png" alt="" width="153" height="158" align="left" /></a>Einer meiner Root-Server verlangte nach einer Neuinstallation. Da mir die Dekstop-Edition ganz gut gefällt wollte ich mal die Server-Edition ausprobieren. Da man auf einem entfernten Root-Server natürlich keine CD einlegen kann ist etwas Arbeit notwendig damit man das auch ohne CD / DVD zum Arbeiten bringt.</p>
<p>Für Ubuntu spricht für mich das es aktueller ist als Debian und sich trotzdem weitestgehend wie ein Debian bedienen lässt. Außerdem ist die Einrichtung von XEN ohne grosse Neukompilierung des Kernels möglich.</p>
<p>Mehr unter weiter lesen &#8230;</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>Als Anleitung fand ich eine veraltete Anleitung im <a href="http://serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/9840-howto-ubuntu-6-06-tls-dapper-drake-auf-vserver-oder-rootds-oder-root-server.html">serversupportforum</a>, diese Anleitung basiert auf dieser.</p>
<h3>Erster Schritt: Netzwerkdaten sichern</h3>
<p>Diese muss man später wieder eintragen und sind zur Konnektivität sehr wichtig.</p>
<p>Die wichtigsten Daten erhält man mit dem mit dem Befehl:</p>
<pre>ifconfig</pre>
<p>Man erhält in Etwa folgende Ausgabe:</p>
<pre>eth0      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:13:8F:10:92:8F
          inet addr:85.12.123.123  Bcast:85.12.123.255  Mask:255.255.248.0
          UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:17660218 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:18155043 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          collisions:0 txqueuelen:1000
          RX bytes:1490089780 (1.3 GiB)  TX bytes:3045423043 (2.8 GiB)
          Interrupt:16 Base address:0xdc00</pre>
<p>Folgende Werte sind wichtig: &#8220;inet addr&#8221;, &#8220;Bcast&#8221; und &#8220;Mask&#8221;, diese notieren.<br />
Weiterhin brauchen wir noch die IP-Adresse des Gateways:</p>
<pre># route -n
Kernel IP routing table
Destination     Gateway         Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface
85.12.123.0     0.0.0.0         255.255.255.0   U     0      0        0 eth0
0.0.0.0         85.12.123.1     0.0.0.0         UG    0      0        0 eth0</pre>
<p>Hier notieren wir uns die IP hinter der Zeile die mit &#8220;0.0.0.0&#8243; beginnt (in dem Fall also 85.12.123.1)</p>
<p>Weiterhin die Inhalte der Dateien /etc/resolv.conf notieren.</p>
<p>Zweiter Schritt: Rettungssystem booten &amp; Festplatte vorbereiten</p>
<p>Jetzt startet ihr das Rettungssystem. Das geht meistens über das Web-Interface eures Anbieters.<br />
Sobald ihr euch da eingeloggt habt leeren wir die Platte des Servers und teilen diese neu ein.</p>
<h3>2. Festplatte &amp; Dateisysteme</h3>
<p>Ich habe meine Festplatte nach dem &#8220;klassischem&#8221; Schema partitioniert.<br />
/dev/sda1 als ext2 für das Boot-Device mit dem Boot-Flag,<br />
/dev/sda2 für Swap<br />
/dev/sda3 als ext3 für die Daten<br />
Einteilen des ganzen mit fdisk (Anleitung z.B. hier) und dann die Dateisysteme anlegen und alles mounten:</p>
<pre>mke2fs /dev/sda1
mke2fs -j /dev/sda3
swapoff -a
swapon /dev/sda2
mkdir /mnt/debinst
mount /dev/sda3 /mnt/debinst
mkdir /mnt/debinst/boot
mount /dev/sda1 /mnt/debinst/boot</pre>
<p>Hinweis: falls der Swap-Bereich vorher noch nicht eingerichtet worden ist, muss man diesen erst mit &#8220;mkswap /dev/sda2&#8243; initialiseren. Danke an Andi für diesen Hinweis. (siehe Kommentare)</p>
<h3>3. Ubuntu Basisdateien</h3>
<p>Nachdem alles gemountet ist geht es an die Installation von Ubuntu mittels debbootstrap. (aktuell ist Intrepid)<br />
Die Basisdateien holt man sich vom <a href="http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/d/debootstrap/">Ubuntu-Server</a>. Danach muss man das .deb-Paket umwandeln, damit man es einfach entpacken kann:</p>
<pre>mkdir /mnt/debinst/root
cd /mnt/debinst/root
wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/d/debootstrap/debootstrap_1.0.10ubuntu1~intrepid1_all.deb
ar -xf debootstrap_1.0.10ubuntu1~intrepid1_all.deb
cd /
tar -zxvf /mnt/debinst/root/data.tar.gz
/usr/sbin/debootstrap --arch amd64 intrepid /mnt/debinst/ http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu</pre>
<p>Wer keine 64Bit-Installation (bei Intel-Prozessoren auch amd64 benutzen) möchte erstzt das amd64 mit i386.<br />
Das ganze dauert jetzt etwas. Das Script holt sich die Ubuntu-Basisdateien vom Ubuntu-Server und packt sie an die richtigen Stellen auf der gemounteten Partition.<br />
Wenn das ganze dann fertig ist müssen wir das proc-Dateisystem und die Devices auf dem neuem System initialisieren. Das geht auch sehr einfach:</p>
<pre>mount -t proc proc /mnt/debinst/proc
cd /mnt/debinst/dev/
MAKEDEV -v generic</pre>
<h3>4. Ubuntu Grundsystem installieren</h3>
<p>Jetzt ins neu angelegte System chrooten. D.h. wir gaukeln den Programmen vor das das neue System das Basissystem ist &#8211; sprich virtuell wird /mnt/debinst zu /</p>
<pre>LANG= chroot /mnt/debinst /bin/bash</pre>
<p>Die voreingestellten Quelldateien beschränken sich auf die Basispakete. Für die volle Auswahl müssen wir die Source-Datei ändern:</p>
<pre>vim /etc/apt/sources.list</pre>
<p>Die Originaldatei sieht bei mir so aus:</p>
<pre>deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid main</pre>
<p>Das ändere ich in:</p>
<pre>deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid main restricted universe multiverse
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid-security main restricted universe multiverse
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu intrepid-updates main restricted universe multiverse</pre>
<p>Danach die Paketlisten updaten und schauen ob es evtl. Updates gibt:</p>
<pre>apt-get update
apt-get upgrade</pre>
<h3>5. Grundsystem konfigurieren</h3>
<p>Zuerst kümmern wir uns um das automatische Mounten der Dateisystem beim Systemstart. Das wird in der /etc/fstab getan. Hier der Inhalt meiner neuen fstab:</p>
<pre>/dev/sda3       /       ext3    defaults,noatime                        0       1
/dev/sda1       /boot   ext2    defaults,noatime,nosuid,nodev           0       2

/dev/sda2       none    swap    sw                                      0       0
proc            /proc   proc    defaults                                0       0</pre>
<p>Dann das nächste, das Netzwerk. Die Konfiguration wird an mehreren Stellen festgelegt.</p>
<p>/etc/network/interfaces</p>
<pre>auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet static
        address &lt;IP-Adresse&gt;
        netmask &lt;Netzmaske&gt;
        broadcast &lt;Broadcast-Adresse&gt;
        gateway &lt;Default-Gateway&gt;</pre>
<p>Zur Namensauflösung muss die /etc/resolv.conf angepasst werden. Hier einfach das gleich &#8216;reinschreiben was im alten System auch schon in der Datei stand.<br />
Den Hostnamen des neuen Systems legt man in der /etc/hostname fest. Diesen da einfach &#8216;rein schreiben.<br />
Die Hosts-Datei ist obligatorisch, aber sollte für den Normalbetrieb zumindest die Definition für localhost aufweisen:</p>
<pre>127.0.0.1       localhost.localdomain   localhost</pre>
<p>Jetzt kommen Pakete und Einstellungen zur Sprache:</p>
<pre>apt-get install language-pack-en language-pack-de
dpkg-reconfigure locales</pre>
<p>Um Deutsch und UTF-8 zur Voreinstellung zu machen muss folgendes in die /etc/environment hinzugrüfgt werden:</p>
<pre>LANG="de_DE.UTF-8"
LANGUAGE="de_DE:de:en_GB:en"</pre>
<p>Nun kommen wir zur Uhrzeit. Dazu müssen wir die Zeitzone des Servers einstellen:</p>
<pre>dpkg-reconfigure tzdata</pre>
<p>Und danach können wir gleich die Uhrzeit des Servers mit einem NTP-Server abgeleichen:</p>
<pre>ntpdate ptbtime1.ptb.de</pre>
<p>Damit wir nachher wieder zum Server verbinden können brauchen wir noch den SSH Server:</p>
<pre>apt-get install ssh</pre>
<p>Und das Passwort für den root-Benutzer festlegen:</p>
<pre>passwd root</pre>
<h3>6. Kernel installieren</h3>
<p>Vor dem Kernel muss der Bootloader installiert werden. Da ich Grub bevorzuge mache ich das manuell vorher, ansosnten würde Lilo installiert werden.</p>
<pre>apt-get install grub</pre>
<p>Dann der eigentliche Kernel, das geht eigentlich sehr einfach. Zuerst schauen wir uns an welche Kernel-Version wir installieren wollen:</p>
<pre>apt-cache search linux-image</pre>
<p>Da wir einen Server betreiben wollen bietet sich das Server-Image an. Installiert wird es mit:</p>
<pre>apt-get install linux-image-server</pre>
<p>Man kann auch eine feste Version benutzen, dann wird der Kernel des Servers allerdings nicht mit geupdated.<br />
Zum Abschluss der Kernel-Installation muss noch Grub eingerichtet werden:</p>
<pre>cp /proc/mounts /etc/mtab
grub-install /dev/sda</pre>
<p>Das dauert einen Augenblick, nicht erschrecken.</p>
<p>Damit Grub auch weiss, was es später booten soll muss eine menu.lst angelegt werden. Das macht man mit:</p>
<pre>update-grub</pre>
<p>Die Abfrage, ob eine menu.lst generiert werden soll, mit y bestätigen.</p>
<h3>7. Neustart</h3>
<p>Der Moment der Wahrheit. Der Neustart des Systems.</p>
<p>Erst mal müssen wir aus dem chroot &#8216;raus. Dazu einfach</p>
<p>exit</p>
<p>eingeben.<br />
Jetzt kann man den Server neu starten lassen:</p>
<p>reboot</p>
<p>Und hoffen das der Server online geht.<br />
Wenn alles geklappt hat hat man ein minimales Grundsystem, auf dem man aufbauen kann und z.B. Apache, MySQL und und und installieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xen unter Ubuntu Intrepid (8.10) zum laufen bringen</title>
		<link>http://trafex.de/blog/39/xen-unter-ubuntu-intrepid-810-zum-laufen-bringen/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/39/xen-unter-ubuntu-intrepid-810-zum-laufen-bringen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 23:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dom0]]></category>
		<category><![CDATA[intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[xen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trafex.de/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Leider kann man Ubuntu Intrepid (Ubuntu 8.10) nicht mehr direkt als Xen-Host (Dom0)nutzen, da die Xen-Maintainer wohl keine Patches für die aktuelle Kernel-Versionen anbieten.
Dem kann man zum Glück etwas auf die Sprünge helfen: einfach ein Kernel-Image einer älteren Ubuntu-Version benutzen.
Die derzeit aktuelle Version gibt es hier: http://packages.ubuntu.com/hardy/linux-image-2.6.24-22-xen
Einfach (z.B. mittels wget) auf den Server laden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider kann man Ubuntu Intrepid (Ubuntu 8.10) nicht mehr direkt als Xen-Host (Dom0)nutzen, da die Xen-Maintainer wohl keine Patches für die aktuelle Kernel-Versionen anbieten.</p>
<p>Dem kann man zum Glück etwas auf die Sprünge helfen: einfach ein Kernel-Image einer älteren Ubuntu-Version benutzen.</p>
<p>Die derzeit aktuelle Version gibt es hier: <a href="http://packages.ubuntu.com/hardy/linux-image-2.6.24-22-xen">http://packages.ubuntu.com/hardy/linux-image-2.6.24-22-xen</a><br />
Einfach (z.B. mittels wget) auf den Server laden und dann via dpkg installieren, anschliessend die /boot/grub/menu.lst anpassen. Hier mein Eintrag als Beispiel:</p>
<p>title           XEN Ubuntu 8.10, 2.6.24-22 (Hardy) kernel<br />
uuid            81706b95-438e-4d18-a7ce-0b4899ab76a7<br />
kernel          /xen-3.3.gz<br />
module          /vmlinuz-2.6.24-22-xen root=UUID=d20b2199-7242-4de9-97f7-f97831e58232 ro quiet splash<br />
module          /initrd.img-2.6.24-22-xen<br />
savedefault<br />
boot</p>
<p>Danach neustarten. That&#8217;s all.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Mail als Standard Mailclient unter Windows</title>
		<link>http://trafex.de/blog/25/gmail-als-standard-mailclient-unter-windows/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/25/gmail-als-standard-mailclient-unter-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 09:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[default]]></category>
		<category><![CDATA[G-Mailto]]></category>
		<category><![CDATA[gmail]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[google mail]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[mailclient]]></category>
		<category><![CDATA[standard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trafex.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Passt zwar nicht ganz zum Thema des Blogs, aber dennoch wollte ich es festhalten.
Durch eine Frage bei Wer-Weiss-Was, in der gefragt wurde, wie man GMail (aka Google Mail) als Standard Mailclient einrichtet kam ich auf das Programm G-Mailto.
Dieses richtet die entsprechenden Einstellungen und Registry-Eintröge so ein, dass sich beim Klick auf einen Mailto-Link künftig der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passt zwar nicht ganz zum Thema des Blogs, aber dennoch wollte ich es festhalten.<br />
Durch eine Frage bei <a href="http://www.wer-weiss-was.de/app/archive/show/4614071?special=id#4614071">Wer-Weiss-Was</a>, in der gefragt wurde, wie man GMail (aka Google Mail) als Standard Mailclient einrichtet kam ich auf das Programm <a href="http://www.rabidsquirrel.net/G-Mailto/">G-Mailto</a>.<br />
Dieses richtet die entsprechenden Einstellungen und Registry-Eintröge so ein, dass sich beim Klick auf einen Mailto-Link künftig der (Standard) Browser öffnet und die GMail-Mailsenden-Seite mit den entsprechenden voreingestellten Einträgen anzeigt.<br />
Google selbst hat früher den GMail Notifier angeboten, welcher jetzt zu Gunsten von Google Talk leider nicht mehr weiter entwickelt wird. G-Mailto ist dazu (wie ich finde) eine sehr gute Alternative.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wordpress 2.5 Flash-Uploader deaktivieren</title>
		<link>http://trafex.de/blog/24/wordpress-25-flash-uploader-deaktivieren/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/24/wordpress-25-flash-uploader-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 17:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trafex.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte einige Probleme mit dem Flash-Uploader von Wordpress 2.5, welcher u.a. regelmäßig meinen Browser zum Abstürzen brachte. Nach etwas googeln hatte ich jedoch keine Lösung gefunden, also habe ich mich selbst daran gemacht und für mich etwas kleines geschrieben.

Erst schaute ich nach, wo der Flash-Uploader geladen wird. Dies geschieht in der Datei wp-admin/includes/media.php. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte einige Probleme mit dem Flash-Uploader von Wordpress 2.5, welcher u.a. regelmäßig meinen Browser zum Abstürzen brachte. Nach etwas googeln hatte ich jedoch keine Lösung gefunden, also habe ich mich selbst daran gemacht und für mich etwas kleines geschrieben.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Erst schaute ich nach, wo der Flash-Uploader geladen wird. Dies geschieht in der Datei wp-admin/includes/media.php. In dieser Datei ist mir die Zeile</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000088;">$flash</span> <span style="color: #339933;">=</span> apply_filters<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="">'flash_uploader'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #000088;">$flash</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>;</pre></div></div>

<p>aufgefallen. Also kurz nach apply_filters() gegoogelt und in der recht guten Wordpress-API-Beschreibung fündig geworden: mit <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/add_filter" target="_blank">add_filter()</a> kann man Filter hinzufügen.</p>
<p>Wer die Datei my-hacks.php noch nicht erstellt hat sollte dies tun. In dieser Datei kann man eigene Hacks nachladen ohne dabei die Wordpress-Dateien selbst anzufassen und somit bei einem Update die Änderungen zu behalten. Einfach im Wordpress-Verzeichniss diese Datei anlegen und danach in den Einstellungen -&gt; Verschiedenes den Support für die my-hacks.php aktivieren.</p>
<p>Die my-hacks.php sieht jetzt bei mir so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;?php</span>
add_filter<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="">'flash_uploader'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="">'disable_flash_uploader'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>;
&nbsp;
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">function</span> disable_flash_uploader <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    <span style="color: #b1b100;">return</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">false</span>;
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">?&gt;</span></pre></div></div>

<p>Et voilà &#8211; jetzt kommt der alte Uploader wieder zum Vorschein, der einwandfrei funktioniert.<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intern: trafex.de jetzt XHTML 1.0 Valid</title>
		<link>http://trafex.de/blog/23/intern-trafexde-jetzt-xhtml-10-valid/</link>
		<comments>http://trafex.de/blog/23/intern-trafexde-jetzt-xhtml-10-valid/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 13:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompatibilität]]></category>
		<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[intern]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
		<category><![CDATA[WebDev]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend hatte ich kurz Zeit gefunden ein paar XHTML-Fehler zu beseitigen. Somit ist trafex.de jetzt XHTML 1.0 Valid.
Im Wesentlichen handelte es sich dabei um eine Ersetzung von onClick nach onclick, sowie um &#38; Zeichen in Links welche korrekt &#38;amp; geschrieben werden müssen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hatte ich kurz Zeit gefunden ein paar XHTML-Fehler zu beseitigen. Somit ist trafex.de jetzt XHTML 1.0 Valid.<br />
Im Wesentlichen handelte es sich dabei um eine Ersetzung von onClick nach onclick, sowie um &amp; Zeichen in Links welche korrekt &amp;amp; geschrieben werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was tun, wenn die Seite gehackt worden ist und wie mit Google umgehen?</title>
		<link>http://trafex.de/blog/21/google-nach-site-hack/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 07:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Nathan Johns vom Google Webmaster Central Team hat einen Artikel verfasst, was zu tun ist, wenn die Seite gehackt worden ist und was man tun kann um dabei bestmöglich mit Google umzugehen.

Vor allem wenn man bei seiner Seite auf oft genutzte Software setzt und diese nicht immer auf den aktuellsten Stand halten kann, kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #666666;">Nathan Johns vom </span>Google Webmaster Central Team hat einen <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/04/my-sites-been-hacked-now-what.html">Artikel</a> verfasst, was zu tun ist, wenn die Seite gehackt worden ist und was man tun kann um dabei bestmöglich mit Google umzugehen.<br />
<span id="more-21"></span></p>
<p>Vor allem wenn man bei seiner Seite auf oft genutzte Software setzt und diese nicht immer auf den aktuellsten Stand halten kann, kann es vorkommen, das eine Seite mal gehackt wird. Auch die schier unendliche Zahl von Modulen und Hacks für die verschiedenen Systeme machen es dabei oft zu einer Geduldsprobe um an Updates zu kommen und diese zu installieren.<br />
Natürlich sollte man so oft wie möglich extern ein Backup anfertigen. Aber einfach zurückspielen des Backups reicht dabei nicht aus &#8211; die Lücke währe sofort wieder offen und lädt die Angreifer zum erneuten Hacken ein. Während der Offline-Zeit, welche dabei entsteht, kommt jedoch auch der Google-Bot vorbei.</p>
<p>Wenn man die Seite nicht offline nehmen kann sollte man möglichst einen Error 503 zurück geben. Das zeigt der Suchmaschine, das hier etwas nicht stimmt. Zusätzlich soll man in den Google Webmaster Tools die URL der Seite entfernen.<br />
Als nächster Schritt folgt die Analyse, wo die Hacker eingedrungen sind. Dabei sollte überprüft werden, ob die Angreifer an sensible Daten gekommen  sind, ob sie Daten modifiziert oder hochgeladen haben, und ob es andere aktivitäten gibt, z.B. ein neues Programm was im Hintergrund läuft o.ä. Auch ein Check, ob evtl. Daten gestohlen worden sind, ist hierbei anzuraten.<br />
Dann folgt die Wiederherstellung. Das beste ist, alles von vorne komplett neu zu installieren und neu aufzusetzen. Hierbei natürlich von den Komponenten die aktuellsten Versionen verwenden. Sollte das nicht möglich sein muss man wirklich genau überprüfen, was alles evtl. geändert worden ist. Bei einem Rootserver auch möglichst das Betriebssystem neu installieren. Wichtig ist auch seine Passwörter zu ändern.<br />
Als letztes die Seite dann wieder online nehmen. In den Webmaster Tools die Seite wieder eintragen und schauen ob evtl. ein Malware-Report vorliegt. In den nächsten Tagen und Wochen sollte auch verstärkt auf erneute Angriffe geachtet werden.</p>
<p><a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/04/my-sites-been-hacked-now-what.html">http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/04/my-sites-been-hacked-now-what.html</a></p>
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		<title>Erste Beta vom Internet Explorer 8 erschienen</title>
		<link>http://trafex.de/blog/17/erste-beta-vom-internet-explorer-8-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[Acid]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Golem.de berichtet hat Microsoft gestern im Rahmen seiner Webkonferenz Mix08 die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 veröffentlicht.
Die neue Version des Redmonder Browsers unterstützt CSS 2.1 und teile vom kommenden HTML 5. Weiterhin stellt sie den Acid2 Test korrekt dar.
Den Download der Beta findet man unter www.microsoft.com/ie/ie8
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.golem.de/0803/58213.html">Golem.de</a> berichtet hat Microsoft gestern im Rahmen seiner Webkonferenz Mix08 die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 veröffentlicht.<br />
Die neue Version des Redmonder Browsers unterstützt CSS 2.1 und teile vom kommenden HTML 5. Weiterhin stellt sie den Acid2 Test korrekt dar.</p>
<p>Den Download der Beta findet man unter <a href="http://www.microsoft.com/ie/ie8 ">www.<span class="linkartikeltext">microsoft.com/ie/ie8</span></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung: die Grundlagen</title>
		<link>http://trafex.de/blog/16/suchmaschinenoptimierung-die-grundlagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 08:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meisten, die eine oder mehrere Websites betreiben, möchten Besucher auf dieser Seite. Sei es um sich selbst bekannter zu machen, um Wissen zu teilen, Werbung für etwas zu machen, Einnahmen durch etwas zu generieren, und und und. Und die meisten neuen Besucher erhält man entweder durch Links und Empfehlungen, oder durch Treffer in Suchmaschinen.
Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meisten, die eine oder mehrere Websites betreiben, möchten Besucher auf dieser Seite. Sei es um sich selbst bekannter zu machen, um Wissen zu teilen, Werbung für etwas zu machen, Einnahmen durch etwas zu generieren, und und und. Und die meisten neuen Besucher erhält man entweder durch Links und Empfehlungen, oder durch Treffer in Suchmaschinen.<br />
Thomas Promny hat im <a href="http://seo-news.de/archives/2008/02/04/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung">SEO News Blog</a> ein 29-Seitiges PDF veröffentlicht, in dem er die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, also wie man es erreicht in Suchmaschinen möglichst weit vorne gelistet zu werden, verständlich auflistet und mit Beispielen hinterlegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wordpress durch Caching beschleunigen</title>
		<link>http://trafex.de/blog/15/wordpress-durch-caching-beschleunigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 07:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StefanB</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[trafex]]></category>
		<category><![CDATA[Caching]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wordpress ist im allgemeinen doch recht schnell. Man kann durch PHP-Optimizer noch etwas Geschwindigkeit &#8216;rausholen. Dazu bietet sich z.B. eAccelerator an, welcher als Fork aus dem mmcache hervorging.
Gerade habe ich eine andere, einfach zu installierende Möglichkeit entdeckt, welch auch ohne Server-Zugang zur Installation von PHP-Modulen auskommt: ein einfach zu installierende Wordpress Plugin namens &#8220;WP-Cache&#8221;
Dieses wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wordpress ist im allgemeinen doch recht schnell. Man kann durch PHP-Optimizer noch etwas Geschwindigkeit &#8216;rausholen. Dazu bietet sich z.B. eAccelerator an, welcher als Fork aus dem mmcache hervorging.<br />
Gerade habe ich eine andere, einfach zu installierende Möglichkeit entdeckt, welch auch ohne Server-Zugang zur Installation von PHP-Modulen auskommt: ein einfach zu installierende Wordpress Plugin namens &#8220;<a href="http://mnm.uib.es/gallir/wp-cache-2/">WP-Cache</a>&#8221;<br />
Dieses wird &#8211; wie schon erwähnt &#8211; einfach als Wordpress PlugIn installiert. Anschließend muss man noch einen symbolischen Link erzeugen (wer dies nicht kann (z.B. beim Zugang über FTP) kann die Datei auch einfach kopieren), ein kleiner Config-Eintrag hinzu und das Plugin sowie das Caching noch anschalten und schon kann gecached werden.</p>
<p>Das Plugin arbeitet in 2 Stufen: die erste schaut nach, ob eine gegachte  Version der Seite vorliegt und liefert diese ggf. aus. Die 2. Stufe kommt zum Tragen wenn die Seite noch nicht gecached ist oder wenn die Cache-Laufzeit überschritten ist. Es wird die komplette Seite incl. aller Plugins gecached und somit die Auslieferungsgeschwindigkeit um einiges Erhöht. Alle Optionen kann man fein säuberlich einstellen. Auch wenn bestimmte Seiten nicht gecached werden sollen und und und.</p>
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